http://www.webagency.de/unternehmen/profil/pressestimmen.htm 18. Dezember 2017
WEBAGENCY E-Commerce Solutions
    
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Was die Presse über WEBAGENCY schreibt

Die Presse berichtet regelmäßig positiv über WEBAGENCY. Häufig werden wir als E-Commerce-Experten zitiert. Hier eine Auswahl der Veröffentlichungen:


WEBAGENCY im WLW-Newsletter, Februar 2003

WLW (Wer liefert was?), Schweiz empfiehlt WEBAGENCY als Ratgeber zum Thema "Einführung von E-Business in KMU: Professionelle Projektführung ist unumgänglich"

Wer liefert was (www.wlw.ch) informiert über Themen rund um das Internet, gibt Hilfestellungen zu Marktzahlen, empfiehlt Unternehmen und hilft erfolgreich mit dem Medium Internet umzugehen und auf dem Laufenden zu bleiben.

In diesem Zusammenhang empfiehlt WLW in seinem Newsletter von Februar 2003 die Nutzung von www.WEBAGENCY.de bei Fragestellungen rund um professionelle Projektführung in Internet-Projekten.

Lesen Sie selbst in folgenden Ausschnitt aus dem WLW-Newsletter:




19.06.02: Financial Times Deutschland berichtet über was-wir-essen.de - konzipiert von WEBAGENCY

Webkritik: Ernährungstipps

Von Sebastian Matthes

Nitrofen in deutschem Futtergetreide, Antibiotika in brasilianischem Geflügel und BSE in englischen Kühen. Viele fragen sich zu Recht: Was kann man eigentlich noch essen?

Eine Hilfestellung bei dieser Fragestellung bietet das Verbraucherschutzministerium von Renate Künast unter www.was-wir-essen.de.

Diese Seite bietet eine Reihe nützlicher Informationen und könnte einige hartnäckige Gerüchte bezüglich Ernährung durch Aufklärung aus der Welt schaffen.
[...]
Die interessantesten Hinweise erhält man in den Foren der Seite. Dort werden die Fragen der Besucher von Wissenschaftlern beantwortet.[...] Das Informationsportal ist besonders wegen der professionellen Betreuung empfehlenswert. Wer eine Frage an das Forum stellt, bekommt in kurzer Zeit eine qualifizierte und oft sehr ausführliche Antwort.


WEBAGENCY in Database Marketing 2/2002

Effizientes E-Commerce Management
Tipps für einen reibungslosen Ablauf


E-Commerce-Projekte stellen sich häufig als aufwendiger und komplexer heraus als vorher angenommen. Gründe hierfür sind oft mangelnde Planung des Projektes und uneffizientes Projektmanagement. Wie das optimal funktioniert und auf welche Punkte insbesondere zu achten ist, stellt dieser Bericht dar. Eine Checkliste gibt Ihnen konkrete Anhaltspunkte für die Projektabwicklung.

Um einen reibungslosen Ablauf des Projektes zu gewährleisten, ist eine detaillierte Planung oder Vorstufe notwendig. [...] Typischerweise durchlaufen E-Commerce-Projekte von der Planung über die Feinkonzeption und Realisierung bis zum Betrieb der Lösung vier Phasen. [...]

Schritt 1: Definition der Projektanforderungen
Damit das Projekt richtig startet, müssen die Anforderungen und Erwartungen an das Projekt klar und eindeutig formuliert werden. [...]

Schritt 2: Strukturierung der Projektaufgaben
[...] Ziel ist die Erarbeitung eines Projektstrukturplans, der die Aufgaben beschreibt und festlegt, wer für welche Bereiche verantwortlich sein soll. [...]

Schritt 3: Aufbau einer Projektorganisation
[...] Der Aufbau einer klaren Projektorganisation ist einer der Schlüssel zum Erfolg. Das Projektsteuerungsgremium, die Projektleitung und das Projektteam müssen Hand in Hand arbeiten, um effizientes Management eines E-Commerce-Projekts zu gewährleisten. [...]

Schritt 4: Sicherstellung guter Kommunikation und Dokumentation
[...] Motivieren Sie durch Information! Die Projektmitarbeiter müssen über den Gesamtrahmen und den aktuellen Projektstand Bescheid wissen. Sie sollten die (inhaltliche und zeitliche) Bedeutung ihrer Aktivitäten für das Projekt kennen und diese in den Gesamtzusammenhang einordnen können. [...] Diese Informationsziele werden durch eine klare Strukturierung der Kommunikation und Dokumentation erreicht. [...]

Schritt 5: Maßnahmen zur Projektsteuerung
Mit einer wirksamen Projektsteuerung wird das Projekt auf Kurs gehalten. Sie verhindert, dass das Projekt hinsichtlich Zeit und Kosten aus dem Ruder läuft. [...]


WEBAGENCY in der "Creditreform" März 2002

Link-Tipp
Wertvolles Wissen


Einen interessanten und umfangreichen Informationspool hat die WEBAGENCY E-Commerce AG mit ihrer Website (www.webagency.de) aufgebaut. Die rund 30 Berater, Entwickler und Marketing-Experten aus Karlsruhe haben zahlreiche Beiträge rund um die Themen E-Commerce, Internet, Marketing und Projektmanagement ins Netz gestellt. Ein besonderes "Bonbon" ist der E-Business-Projektleitfaden, der Unternehmen helfen soll, die ein neues E-Business-Projekt planen oder eine E-Business-Lösung realisieren wollen. Der Leitfaden geht "von der Idee bis zur fertigen Lösung" alle Schritte durch. Für eine erste Orientierung mehr als nützlich. Das gilt auch für Fragen zum Marketing: Unter den Stichworten "Kunden gewinnen", "Kunden betreuen" und "Kunden binden" finden sich diverse Artikel, in denen typischen Themen wie Bannerwerbung, Neukundengewinnung, Kundenansprache oder Viral-Marketing durchleuchtet werden. Auch der Mittelstand wird speziell bedient: Im Mittelstand-Spezial fasst WEBAGENCY Lösungen, Checklisten sowie Artikel über Chancen und Herausforderungen zusammen. Darüber hinaus findet sich im so genannten EC-Infopool Internet-Basiswissen, wo unter anderem aktuelle Nutzerzahlen und Prognosen abgerufen werden können. Gleich acht Artikel befassen sich dort mit der Frage "Was zeichnet eine gute Website aus?". Der User lernt nicht nur über einen externen Link "9 Goldene Regeln für geschäftlichen Erfolg im WWW" kennen, sondern kann sich auch darüber informieren, wie eine Firmen-Website verbessert werden kann.


WEBAGENCY in der Wirtschaftswoche - online

Website der Woche

Alles aus einer Hand bietet die WEBAGENCY E-Commerce AG aus Karlsruhe. Die Unternehmensberatung hat eine angegliederte Internet-Truppe, die Kundenprojekte gleich umsetzt. Einen Teil des E-Business-Wissens gibt's zudem kostenlos auf der Homepage.
Und das ist nicht wenig. Fast 2000 Seiten voller Information mit rund 1000 Links, klar gegliedert und nach Schwerpunkten geordnet. Vom Projektfaden über Lösungen, Leistungen, einen EC-Infopool und Online-Service reichen die Stichworte. Meist am Ende der Kapitel bilden Checklisten den Abschluss.[...]

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WEBAGENCY im "Rundblick 12/2001"

Neue Wettbewerbsvorteile durch IKOMSYS

Neuer Internet-Auftritt ab Juli 2002


Bad Nauheim - Auch im Bereich Neue Medien profiliert sich die INTERBAUSTOFF immer mehr als bedeutende, europäische Baustoff-Kooperation mit etwa 300 Gesellschaftern an über 600 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Noch größere Wettbewerbsvorteile bietet der starke Leistungsverbund seinen Mitgliedern vor allem mit seinem neuen Kommunikations-System (IKOMSYS). [...]

Das neue INTERBAUSTOFF-Kommunikations-System wird ab 1.Juli 2002 verfügbar sein und das bisherige System IntraNEWS ablösen. Das von dem Karlsruher Unternehmen WEBAGENCY AG in Zusammenarbeit mit der INTERBAUSTOFF-Zentrale sowie etlichen Gesellschaftern konzipierte Projekt enthält unter der Internet-Adresse www.interbaustoff.de alle notwendigen Bausteine für externe und interne Anwendungen. [...]

Das neue INTERBAUSTOFF-Kommunikations-System ermöglicht zukünftig:
  • Die verstärkte Abwicklung von INTERBAUSTOFF-Geschäftsprozessen über das Internet.
  • Die unmittelbare Bereitstellung von zielgruppen-relevanten Inhalten, Informationen und Anwendungen aus dem Baustoff-Bereich.
  • Die Schaffung von Grundlagen für zukünftige electronic-business Aktivitäten über Online-Marktplätze und -Portale.
  • Die Intergration bestehender und zukünftiger Internet-Auftritte der INTERBAUSTOFF-Gesellschafter.
  • Die Unabhängigkeit von Dritten durch den IBS-eigenständigen Betrieb des Kommunikations-Systems.
Im Detail erläuterte André Ziemke, Vorstand der WEBAGENCY, ausführlich die enormen Vorteile der neuen Medien für die INTERBAUSTOFF-Gesellschafter. Unter anderem können Bestellabläufe durch die Bereitstellung und Nutzung normierter Artikelstamm-
daten nahezu automatisch und damit fehlerfrei abgewickelt werden. Durch den elektronischen Austausch von Informationen werden die Wege verkürzt und dadurch effizienter. So lassen sich Zeit und Kosten einsparen. Baufachhändler verschaffen sich Wettbewerbsvorteile gegenüber Mitbewerbern, die ihre Geschäfte noch auf herkömmliche Weise abwickeln. André Ziemke brachte es auf den Punkt: "Nur mit einer durchdachten Geschäftsstrategie, die den Kunden des Baufachhandels einen echten Nutzen bietet, läßt sich ein dauerhafter Gewinn sichern." [...]


WEBAGENCY im "baustoffmarkt 12/2001"

E-Business im Baustoffhandel!?
INTERBAUSTOFF und WEBAGENCY fragen nach


E-Business - erst Euphorie, dann Skepsis! Egal, wie die Stimmung ist, E-Business ist von den Märkten der Zukunft nicht mehr wegzudenken. Besonders der elektronischen Beschaffung werden hohe Wachstumsraten bescheinigt. Die Unternehmensberatung A.T. Kearney glaubt, dass innerhalb der nächsten zwei Jahre Unternehmen durchschnittlich 20% ihres Einkaufsvolumens über das Internet vergeben, heute sind dies erst zwei Prozent. Allein das europäische Beschaffungsvolumen zwischen Unternehmen via Internet wird von dem amerikanischen Marktforschungsinstitut Forrester Research für das Jahr 2004 auf über eine Billion Euro geschätzt. Die Entwicklung wird sich fortsetzen. Vielleicht nicht so schnell, wie viele prognostizieren, aber die Tendenz ist klar zu erkennen.

Wie aber steht es heute um das E-Business im deutschen Baustoffhandel? [...]

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Süddeutsche Zeitung, 8. Oktober 2001:

Arbeiten im Web
Treffpunkt Festplatte
So genannte Virtual Workplaces erleichtern die Teamarbeit

Wenn Christian Rothe mit den Mitgliedern seiner Projektteams Informationen austauschen will, tippt er am Computer einfach die Internet-Adresse https://amon.yada.de/eroom/webagency ein, gibt Namen und PIN-Nummer an - und schon tauchen die gewünschten Angaben am Bildschirm auf. Zum Beispiel der aktuelle Termin- und Arbeitsplan für die Einrichtung eines Online- Bestellkatalogs, die neueste Projektbeschreibung mit Änderungswünschen des Kunden, eine Adressliste aller Teammitglieder und geänderte Grafikentwürfe. Rothe, Vorstand des E-Business-Dienstleisters WEBAGENCY AG in Karlsruhe: "Wir haben derzeit fünf Teams, bei denen wir Projekte auf diese Weise organisieren. Im Grund haben wir eine gemeinsame Festplatte im Internet." Bis zu zwölf Personen - mit Kunden zum Teil aus Ländern wie USA und England - treffen sich auf diese Weise mit den badischen Web-Spezialisten im Web. [...]

Virtual Workplaces heißen solche Internet-Büros, die Information und Kommunikation erleichtern und damit die Zusammenarbeit fördern - unabhängig von Ort und Zeit. [...]

Manche Projekte wären ohne internet-vernetzte Teamarbeit via Virtual Workplace gar nicht durchführbar. [...] Doch steckt dahinter häufig eine spezielle Software wie zum Beispiel eRoom im Fall der Karlsruher WEBAGENCY. [...]


InformationWeek (Heft Nr. 021, 4. Oktober 2001):

E-Projektmanagement vor einem zweiten Frühling?

Früher reichte zur Planung einer E-Business-Initiative noch das Schlagwort "First Mover". Heutzutage sind fundierte Konzepte und konservative Vorgehensweisen gefragt, bei denen oft nur der Name neu ist. [...]

Auch die Unternehmensberatung WEBAGENCY E-Commerce AG setzt das "Requirement Management" ein, nennt die Vorgehensweise aber bescheidener "Lastenheft-Erstellung". Vor kurzem hat der Consulting-Konzern eine Ausschreibung gewonnen, und vier Berater unterstützen den Auswertungs- und Informationsdienst (AID) des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft beim Aufbau seines Verbraucherschutz-
portals. [...]
Das Projekt beginnt mit einem Meeting, in dem alle involvierten Personen und Kooperations-
partner die Anforderungen an die E-Business-Lösung erörtern. Danach definiert das Projektteam die Aufgaben: vorhandenes Material wird analysiert, eine Zielgruppenanalyse erstellt und untersucht, welche Anforderungen und Bedingungen bestehen. [...]
Die Grobplanung beginnt - ein Lastenheft mit Anforderungen und strategischen Zielen wird festgelegt: Erfolgsfaktoren wie "hochwertige, von Sachverständigen geprüfte Inhalte" nimmt das team genauso wie "Imagepflege" auf.
Danach wird ein Feinkonzept mit Pageflow und Screendesign als Grundlage für die technische Umsetzung erstellt. Mit diesem Pflichtenheft, das die Bestandteile des Online-Auftritts definiert, holt das Projektteam nun Angebote ein. Wer integriert die software mit den Applikationen am günstigsten? [...]
Der Zeitplan ist ehrgeizig, denn der AID will mit seinem Portal bereits im Januar 2002 online gehen. Da kommt es Maschkowski (AID-Projektleiterin, Anm. der Red.) "auf Schnelligkeit und nicht den letzten Feinschliff an". Schließlich will ihre Chefin Renate Künast im Rahmen der grünen Woche zehn Tage nach Neujahr den Startschuss geben. [...]


baustoffmarkt (Heft Nr. 09/2001):

Online-Marktplätze und -Portale der Baubranche

[...] WEBAGENCY sieht folgende Faktoren für den Erfolg eines Marktplatzes als erforderlich an: Ein Angebot von attraktiven Inhalten und Interaktions- und Dialogmöglichkeiten, letztlich die Mittel zur Kundengewinnung und -bindung. [...]
Die Bereitstellung und Nutzung von normierten Artikel-Stammdaten. [...]
Zugang zu den b2b-Kunden. [...]
Zugang zu Lieferanten. [...]

Nach Einschätzung von WEBAGENCY werden sich nur Online-Plattformen behaupten, welche die oben genannten Kriterien erfüllen. Die Plattformen der Zukunft werden sich besonders dadurch auszeichnen, dass sie neben der Möglichkeit Transaktionen, eine Vielzahl von Mehrwertdiensten und interessanten Inhalten für ihre Kunden bieten müssen. [...]


IT-Management (Heft Nr. 07/2001):

Mobilität über alles

Kaum hat sich E-Commerce halbwegs etablieren können, schon ist diese Technologie wieder veraltet - besser gesagt, ein neues Modewort erscheint: M-Commerce, was für Mobile Commerce steht. [...]

Doch was ist eigentlich M-Commerce? [...]
Eine [...] Definition war dieses Jahr von WEBAGENCY zu erhalten: "Mobile Commerce ist ein Konzept zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur mobilen Integration und Verzahnung unterschiedlicher Wertschöpfungsketten oder unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und zum Management von Geschäftsbeziehungen." Doch bis es soweit ist, müssen noch einige Technologiesprünge vollzogen werden. [...]


w&v werben & verkaufen (Heft 31/2001)

Mit Workflow gegen die Arbeitsflut

[...] In einem E-Room werden bei Webagency alle Projekte für die Teams bereitgestellt. Vom Berater bis zum Grafiker arbeiten in diesem virtuellen Raum alle zusammen: "Im Gegensatz zu vielen anderen Werbeagenturen, die das Internet als Informations- und Unterhaltungsplattform verstehen, nutzen wir es für komplexe Geschäftsprozesse und entwickeln digitale Wertschöpfungsketten", sagt Rothe. Das Thema Sicherheit lasse sich nie hundertprozentig lösen. "Trotzdem ist unser E-Room deutlich sicherer als jede Scheckkarte", so der Vorstand. [...]


e-Market am 08. Juni 2001

Shop-Systeme - Wie Sie den Dschungel der angebotenen Lösungen lichten können.

[...] Christian Rothe, Vorstand der Webagency E-Commerce AG schlägt eine Reihe konkreter Kriterien vor, anhand derer Interessenten Shop-Systeme evaluieren sollten. Zunächst kommt es für ihn darauf an, eine technische Shop-Basis zu wählen, die sich an individuelle Bedürfnisse anpassen lässt. Etwa eine mit zusätzlichen oder geänderten Funktionen, die vom Standard-Lieferumfang abweichen.
Im technischen Bereich sei die Skalierbarkeit ("Wachstumsmöglichkeit") der Shop-Software wichtig. Was passiert, wenn das Angebot größer wird, die Zugriffszahlen steigen? Lässt der Shop sich auf Rechnersysteme verteilen, die parallel arbeiten und gegenseitig für Lastverteilung und -ausgleich sorgen? [...]

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w&v werben & verkaufen (Heft 31/2001)

Mit Workflow gegen die Arbeitsflut

[...] In einem E-Room werden bei Webagency alle Projekte für die Teams bereitgestellt. Vom Berater bis zum Grafiker arbeiten in diesem virtuellen Raum alle zusammen: "Im Gegensatz zu vielen anderen Werbeagenturen, die das Internet als Informations- und Unterhaltungsplattform verstehen, nutzen wir es für komplexe Geschäftsprozesse und entwickeln digitale Wertschöpfungsketten", sagt Rothe. Das Thema Sicherheit lasse sich nie hundertprozentig lösen. "Trotzdem ist unser E-Room deutlich sicherer als jede Scheckkarte", so der Vorstand. [...]


c't Magazin für Computer und Technik (Heft Nr. 11/2000):

E-Strategien - Vitamin für den E-Commerce, von Content bis Community

[...] Der 'große Renner im Jahr 2000', so verkündet es nicht nur die Internet-Agentur WEBAGENCY, seien die sogenannten 'Community-Sites'. Hierbei steht ein besonderes Kundeninteresse, etwa ein Hobby, zum Beispiel Inline-Skating, oder wie beim Seniorweb eine Lebenslage im Vordergrund, und das E-Commerce-Angebot wird speziell auf die Bedürfnisse der Mitglieder ausgerichtet. [...]


NetworkWorld (Heft Nr. 9/00):

Einsatzbeispiel Fachhandelsportal - Der gläserne Verkäufer

Handelsportale bündeln die Angebote ganzer Branchen und vereinfachen mit ihrer Markttransparenz den Online-Einkauf. Der Vorteil für den Einkäufer: Er erreicht mit einem Kaufgesuch mehr potenzielle Anbieter als auf konventionellem Weg. [...]

Link-Liste [...]

[...] Basisinformationen zu den wichtigsten Aspekten des elektronischen Handels sind auf der Web-Seite der Agentur WEBAGENCY zu finden, etwa zu Sicherheit, Zahlungsverfahren und E-Commerce-Software. Hinzu kommen Links zu Diskussionsforen. [...]


cav - chemie - anlagen + verfahren (Heft Nr. 4 / 2000)

E-Commerce bietet große Chance - Kaufen und Verkaufen via Internet in virtuellen Marktplätzen

[...] Definition statt Schlagwort

E-Commerce bedeutet inhaltlich keineswegs nur einfach das Verkaufen und Kaufen von Produkten. Da aber der Begriff vielfach nach Gefühl, manchmal auch willkürlich mit Inhalt gefüllt wird, sind zum Einstieg verbindliche Definitionen gefragt. Hier hilft natürlich das Internet selbst weiter. Unter http://webagency.de/home.htm werden wichtige Fragen zum e-Commerce aufgegriffen und entsprechendes Know-how an den Anwender vermittelt. Die Frage "Was ist e-Commerce?" beantwortet die Homepage sowohl mit einer akademischen als auch mit einer praxisorientierten Definition. Bei sehr theoretischer Betrachtungsweise, basiert e-Commerce auf der Informations- und Kommunikationstechnologie, um auf elektronischem Wege Wertschöpfungsketten und unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse zu integrieren und in jeder Beziehung zu managen. Etwas handfester sieht die praxisbezogene Beschreibung von e-Commerce aus. Es wird nämlich als integrierendes System definiert, welches zugleich eine Funktion als Verkaufsbühne für Warenverkauf und Kundenberatung, als Plattform für den Informationstausch und als Serviceeinrichtung insbesondere für die Kundenbetreuung besitzt, wobei sämtliche Teilbereiche über das Internet abgewickelt werden. Auf Basis dieser Definitionen lohnt es sich, nach weiteren Themen Ausschau zu halten, und man findet neben vielem anderen auch hilfreiche Tipps und Tricks für eine wirkungsvolle Firmenpräsentation, Fakten zu virtuellen Gemeinschaften, zum Online-Management, zu Online-Auktionen oder zum erfolgreichen Online-Verkauf, zu den rechtlichen Grundlagen, zu statistisch relevanten Daten oder aber auch ganz pragmatisch zu der Abschätzung, ab welchen Beträgen sich der Internet-Handel lohnt. Auch die verschiedenen Möglichkeiten, seine Rechnung zu bezahlen, werden beleuchtet. [...]


E-Commerce-Magazin (3/2000, April, Mai)

'B2B: Viele Köche verderben den Content'

Wer Content besitzt, ist König im Internet. Und wenn dieser Content noch im eigenen Unternehmen geschaffen und von den eigenen Mitarbeitern gepflegt wird, ist optimal. Aber: bei vielen Content-Köchen verdirbt der Infobrei leicht. Mit neuen Content-Management-Tools mundet das Infogericht[...]

[...] Wichtige CM-Sites: www.contentmanager.de und www.webagency.de. [...]


3Com news (2/00)

'Der Mittelstand setzt auf das Internet'

e-Business ist mehr als Online-Shopping: Kleinere Unternehmen entdecken das Potenzial des WWW.[...]

[...] "Das allgemein bekannte Verkaufen über das Internet, der Austausch von Informationen sowie die Betreuung von Kunden sind nur Teilaspekte", so Christian Rothe von der WEBAGENCY, Baden-Baden. Ebenso gehe es um die Steigerung der Effizienz und die Beschleunigung von Geschäftsprozessen, die durch den digitalen Datenaustausch zu bewerkstelligen ist.[...]

[...] Christian Rothe: "Neben dem Handel über die New Economy ist das Eingehen auf die Kundeninteressen und die Einbindung des Kunden in die Wertschöpfungskette der entscheidende Faktor." [...]

[...] Die WEBAGENCY (http://www.webagency.de) hat eine recht kritische Rubrik für den Mittelstand eingerichtet, auf der auch vor falschen Vorgehensweisen gewarnt wird. [...]


Das Handelsblatt (16.02.2000)

'Der E-Commerce-Auftritt verdient oft noch die Note "mangelhaft"'

Von Christian Rothe, WEBAGENCY

Wer sich im Internet nicht schnell genug oder nur unzulänglich auf die neuen Herausforderungen einstellt, gehört bald zu den Verlierern des Internet-Booms. [...]

[...] Dass es mit E-Commerce nicht so richtig klappt, liegt häufig an hausgemachten Gründen. Entweder wird auf E-Commerce als Vertriebskanal ganz verzichtet, um etablierte Vertriebsstrukturen nicht zu brüskieren, oder die Firmen machen zum Teil elementare Fehler: Die Websites sind schlecht gestaltet, das Bestellformular ist versteckt und schwierig zu finden, auf E-Mails wird nicht geantwortet.[...]

Hier können Sie den vollständigen Artikel online lesen.


InformationWeek Spezial 'E-Commerce' (August 1999)

Die Trennung von Form und Inhalt spart Kosten - Content Management

[...] Mehr als zwei Millionen Mark kostet schon das Einrichten eines umfangreichen E-Commerce-Auftritts stellen die Marktforscher von Forrester Research in einer Studie fest.

Richtig teuer wird der Web-Auftritt freilich erst danach. Bei E-Commerce entfallen manchmal nur 10 Prozent der Kosten auf das Einrichten und bis zu 90 Prozent auf die Pflege der Seiten, fand der Electronic Commerce Informationspool in Baden-Baden heraus. [...]


PC-Online (Juni 1999)

Titelstory 'E-Commerce'

[...] Zur vollständigen Erschließung aller Potentiale des Internets ist nach Auffassung von Dipl.-Wi.-Ing. Christian Rothe, Chef der Baden-Badener E-Commerce-Agentur Webagency, ein ganzheitlicher und geschäftsorientierter Ansatz erforderlich, der unter anderem folgende Aspekte berücksichtigt:
  • Kundenbedürfnisse und -erwartungen
  • Unternehmenstrategie
  • Vertrieb
  • Service
  • Marketing
  • Geschäftsprozesse
  • Informationstechnologie
  • Corporate Identity
Rothe hält es für wichtig, daß alle Bereiche eines Unternehmens sehr aktiv an der Gestaltung einer e-Commerce-Site teilnehmen: "Eine Delegations-Strategie nach dem Motto, nun macht mal schön, ihr seid ja die Profis, ist aus meiner Perspektive völliger Unsinn." WEBAGENCY (www.webagency.de) stellt dem eigenen Dienstleistungsangebot ein interaktives Evaluierungs-Programm im Netz bei. Dort können interessierte Unternehmen zunächst einmal ausloten, in wieweit sich der E-Commerce-Auftritt überhaupt lohnt. [...]


FirstSurf - Das Online-Magazin (Juni 1999):

'Wenn der Hammer fällt Online-Auktionen sorgen für Furore'

[...] Im Visier: Ein Millionenpublikum

Im Gegensatz zu herkömmlichen Versteigerungen erreichen Online-Auktionen ein Millionenpublikum. Teilnehmer an virtuellen Auktionen können bequem am Bildschirm die Gebotsabgaben verfolgen. Sie erstrecken sich in der Regel über fünf bis zehn Tage. Wobei die einzelnen Artikel auf der Homepage des Auktionshauses mit einem Einstandsgebot und einem Endtermin versehen sind. Bieter können die Preisentwicklung des Auktionsangebots prüfen und ihren Zuschlag im für sie günstigsten Moment erteilen. (Zusätzliche Informationen finden sich auf http://www.webagency.de.) Dadurch sind sie in die Bietgefechte der "Auktions-Gemeinschaft" unmittelbar einbezogen. Der "Community"-Gedanke findet außerdem seinen Niederschlag in der Möglichkeit, entweder auf Feedback-Foren Erfahrungen auszutauschen oder durch Auktions-Newsletter die aktuellsten Neuigkeiten zu erfahren.∓nbsp:[...]


Net-Investor (März 1999)

Titelstory 'Vertrauen im Internet'

[...] "Konsumenten bringen bekannten Namen grundsätzlich mehr Vertrauen entgegen als unbekannten Namen, das gilt nicht nur für das reale Geschäft, sondern auch für das Internet", weiß C. Rothe, Geschäftsführer der E-Commerce-Agentur Webagency (www.webagency.de) in Baden-Baden. [...] "Der Markenname hilft, die Hemmschwelle beim Online-Kauf zu überwinden", glaubt Webagency-Chef Rothe. Da es im Internet - ähnlich wie bei einer Katalogbestellung - nur eingeschränkte Möglichkeiten gebe, eine ware vor dem Kauf zu prüfen, sei es wichtig, dem Käufer schon vorher zu signalisieren, daß er Qualität und Seriosität erwarten könne. [...]


Fachartikel in industrie management (Januar 1999):

'Benutzerbindung als strategisches Managementziel im e-Commerce'

Von Christian Rothe, WEBAGENCY

Zur Zeit wird über zukünftige Marktanteile im e-Commerce, dem Handel über das Internet, entschieden. Unternehmen, die heute eine hohe Bindung der Benutzer an Ihre Internetpräsenz erzielen, legen die Grundlage für zukünftige Geschäfte und verschaffen sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die nicht in die Benutzerbindung investieren, werden zu den Verlierern gehören. Anhand von Erfolgsbeispielen aus dem World Wide Web diskutiert der Beitrag Grundlagen und Vorgehensweisen, wie im elektronischen Handel eine Bindung von Internetbenutzern an ein Unternehmen erreicht werden kann. [...]

Hier können Sie den vollständigen Artikel online lesen.


Computerzeitung (März 1998)

'Internetdienstleister'

[...] Rothe wirbt unter http://www.webagency.de/ für seine Dienstleistung: Wer die speziellen wirtschaftlichen Bedingungen des World Wide Web nicht kennt oder versteht, hat keine Chance auf echten Erfolg, so sein Credo. [...]



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